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	<title>Kommentare f&#252;r Das experimentelle Karree</title>
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	<description>was ist ist was nicht ist ist möglich</description>
	<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 17:02:27 +0000</pubDate>
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		<title>Kommentar zu Freie Presse: „Steuergeld in den Sand gesetzt“ von Cem Özdemir</title>
		<link>http://exka.org/2010/01/freie-presse-%e2%80%9esteuergeld-in-den-sand-gesetzt%e2%80%9c/comment-page-1/#comment-1120</link>
		<dc:creator>Cem Özdemir</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 20:01:08 +0000</pubDate>
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		<description>da haben meine kollegen natürlich recht. geld nur dafür ausgeben, wo es sich verwertet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>da haben meine kollegen natürlich recht. geld nur dafür ausgeben, wo es sich verwertet.</p>
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		<title>Kommentar zu Freie Presse: Experimentelles Karree steht vor dem Aus von maritim</title>
		<link>http://exka.org/2010/01/freie-presse-experimentelles-karree-steht-vor-dem-aus/comment-page-1/#comment-1104</link>
		<dc:creator>maritim</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 14:25:34 +0000</pubDate>
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		<description>dazu kommt der eigentliche artikel:
Brühl-Fördergemeinschaft gibt auf

Vorsitzender sieht keine Perspektive mehr - Geteiltes Echo von Händlern - GGG hofft auf die Uni-Bibliothek

Von Michael Brandenburg


Resignation am Brühl: Die Fördergemeinschaft zur Wiederbelebung des verwaisten Boulevards hat sich zum Jahreswechsel aufgelöst. Der Vereinsvorsitzende Gunnar Schenke warf obendrein beruflich das Handtuch. Sein Lederwaren-Geschäft an der Georgstraße hat er im Dezember geschlossen -nach 85 Jahren Existenz in vier Generationen.
"Die Stadt hat den Brühl abgeschrieben", begründet Schenke die Entscheidung. Er glaube nicht mehr daran, dass vonseiten des Rathauses und der städtischen Wohnungsgesellschaft GGG als größtem Eigentümer noch etwas Nennenswertes zur Aufwertung der zum Großteil verlassenen Einkaufsstraße getan werde. Die GGG habe Versprechen, selbst ein Haus komplett zu sanieren, nicht eingehalten, und kaufwillige Investoren mit überzogenen Preisvorstellungen verprellt, so seine Vorwürfe. Als Einzelhändler sehe er für sich in Chemnitz keine Perspektive mehr, auch nicht bei
einem Umzug ins Zentrum. "Dort geht es genauso planlos zu wie in der ganzen Stadt", sagt Schenke.
Die Fördergemeinschaft Brühl-Boulevard hatte unter anderem jahrelang Feste organisiert. Aber auch die gibt es seit 2008 nicht mehr. "Es haben auch immer weniger Händler mitgezogen", berichtet Frank Neumann, Leiter des Bürgerhauses Brühl-Nord. Er gehörte zum Vorstand der Fördergemeinschaft. Die Motivation sei am Boden gewesen, weil es nicht voranging. "Dabei ist die Lage des Brühls, nahe an der Oper und der Innenstadt, nach wie vor super. Es gibt hier punktuell Top-Sachen. Was saniert wurde, ist auch vermietet", so Neumann. Er will den Brühl noch nicht aufgeben.
Andere Händler stimmen Schenke zu, dass die Geschäfte am Brühl besser laufen könnten. Trotzdem wollen sie durchhalten. "Es wird wirklich immer schwieriger, seit der Bus nicht mehr hier hält und die Sparkasse weggezogen ist. Zum Glück habe ich viele treue Kunden", sagt Schenkes ehemalige Laden-Nachbarin Roswitha Patzer, die seit 20 Jahren ein Lotto- und Zeitungsgeschäft an der Georgstraße betreibt. "Im Oktober 2007 musste mein Geschäft umziehen, weil das Haus an der Karl-Liebknecht-Straße/Ecke Herrmannstraße saniert werden sollte. Passiert ist bis heute nichts", ärgert sich Schuhhändler Peter Hedrich. "Ich lebe fast nur noch von Stammkunden", sagt er.
Ganz anders klingt es in der Teestube und Kerzenzieherei Tee-Licht von Simone Kotzur. "2009 war für uns ein gutes Jahr. Wir haben inzwischen viele Stammkunden, die gezielt zum Brühl kommen", sagt Ehemann Steffen Kotzur, der im selben Haus die Büro-Einrichtungsfirma Raum und Konzept betreibt. "Wir würden uns nur wünschen, dass hier noch mehr Hausbesitzer günstig Geschäftsräume vermieten. Kreative Interessenten gibt es genug", meint er. "Als wir gemerkt haben, dass es ringsum keinen Fortschritt gibt, haben wir uns auf uns selbst besonnen", ergänzt Eva Ullbrich vom Feng-Shui-Haus Vitalis. Sie finde neue Kunden, indem sie regelmäßig Seminare gebe. Im Tee-Licht gibt es Kurse unter anderem zum Kerzenziehen oder Liedersingen.
"Der Brühl steht nach wie vor im Fokus der Stadtentwicklung", widerspricht Erik Escher, Pressesprecher der GGG, den Zweiflern. Beleg dafür sei das vom Stadtrat beschlossene Stadtentwicklungskonzept bis 2020. Die städtische Wohnungsgesellschaft selbst setze aber nach wie vor auf den Verkauf ihrer Immobilien an Investoren und hoffe dabei auf positive Impulse durch die von der Stadtverwaltung angestrebte Ansiedlung der Universitätsbibliothek in der ehemaligen Aktienspinnerei am Busbahnhof. Als weitere Chance für den Brühl sehe man die Schaffung von selbst genutztem Wohneigentum, so Escher. Für ein Selbstnutzerprojekt im Haus Brühl 55, das die GGG gemeinsam mit dem Verein Yougend vorbereitet, soll bis März Projektstart sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>dazu kommt der eigentliche artikel:<br />
Brühl-Fördergemeinschaft gibt auf</p>
<p>Vorsitzender sieht keine Perspektive mehr - Geteiltes Echo von Händlern - GGG hofft auf die Uni-Bibliothek</p>
<p>Von Michael Brandenburg</p>
<p>Resignation am Brühl: Die Fördergemeinschaft zur Wiederbelebung des verwaisten Boulevards hat sich zum Jahreswechsel aufgelöst. Der Vereinsvorsitzende Gunnar Schenke warf obendrein beruflich das Handtuch. Sein Lederwaren-Geschäft an der Georgstraße hat er im Dezember geschlossen -nach 85 Jahren Existenz in vier Generationen.<br />
&#8220;Die Stadt hat den Brühl abgeschrieben&#8221;, begründet Schenke die Entscheidung. Er glaube nicht mehr daran, dass vonseiten des Rathauses und der städtischen Wohnungsgesellschaft GGG als größtem Eigentümer noch etwas Nennenswertes zur Aufwertung der zum Großteil verlassenen Einkaufsstraße getan werde. Die GGG habe Versprechen, selbst ein Haus komplett zu sanieren, nicht eingehalten, und kaufwillige Investoren mit überzogenen Preisvorstellungen verprellt, so seine Vorwürfe. Als Einzelhändler sehe er für sich in Chemnitz keine Perspektive mehr, auch nicht bei<br />
einem Umzug ins Zentrum. &#8220;Dort geht es genauso planlos zu wie in der ganzen Stadt&#8221;, sagt Schenke.<br />
Die Fördergemeinschaft Brühl-Boulevard hatte unter anderem jahrelang Feste organisiert. Aber auch die gibt es seit 2008 nicht mehr. &#8220;Es haben auch immer weniger Händler mitgezogen&#8221;, berichtet Frank Neumann, Leiter des Bürgerhauses Brühl-Nord. Er gehörte zum Vorstand der Fördergemeinschaft. Die Motivation sei am Boden gewesen, weil es nicht voranging. &#8220;Dabei ist die Lage des Brühls, nahe an der Oper und der Innenstadt, nach wie vor super. Es gibt hier punktuell Top-Sachen. Was saniert wurde, ist auch vermietet&#8221;, so Neumann. Er will den Brühl noch nicht aufgeben.<br />
Andere Händler stimmen Schenke zu, dass die Geschäfte am Brühl besser laufen könnten. Trotzdem wollen sie durchhalten. &#8220;Es wird wirklich immer schwieriger, seit der Bus nicht mehr hier hält und die Sparkasse weggezogen ist. Zum Glück habe ich viele treue Kunden&#8221;, sagt Schenkes ehemalige Laden-Nachbarin Roswitha Patzer, die seit 20 Jahren ein Lotto- und Zeitungsgeschäft an der Georgstraße betreibt. &#8220;Im Oktober 2007 musste mein Geschäft umziehen, weil das Haus an der Karl-Liebknecht-Straße/Ecke Herrmannstraße saniert werden sollte. Passiert ist bis heute nichts&#8221;, ärgert sich Schuhhändler Peter Hedrich. &#8220;Ich lebe fast nur noch von Stammkunden&#8221;, sagt er.<br />
Ganz anders klingt es in der Teestube und Kerzenzieherei Tee-Licht von Simone Kotzur. &#8220;2009 war für uns ein gutes Jahr. Wir haben inzwischen viele Stammkunden, die gezielt zum Brühl kommen&#8221;, sagt Ehemann Steffen Kotzur, der im selben Haus die Büro-Einrichtungsfirma Raum und Konzept betreibt. &#8220;Wir würden uns nur wünschen, dass hier noch mehr Hausbesitzer günstig Geschäftsräume vermieten. Kreative Interessenten gibt es genug&#8221;, meint er. &#8220;Als wir gemerkt haben, dass es ringsum keinen Fortschritt gibt, haben wir uns auf uns selbst besonnen&#8221;, ergänzt Eva Ullbrich vom Feng-Shui-Haus Vitalis. Sie finde neue Kunden, indem sie regelmäßig Seminare gebe. Im Tee-Licht gibt es Kurse unter anderem zum Kerzenziehen oder Liedersingen.<br />
&#8220;Der Brühl steht nach wie vor im Fokus der Stadtentwicklung&#8221;, widerspricht Erik Escher, Pressesprecher der GGG, den Zweiflern. Beleg dafür sei das vom Stadtrat beschlossene Stadtentwicklungskonzept bis 2020. Die städtische Wohnungsgesellschaft selbst setze aber nach wie vor auf den Verkauf ihrer Immobilien an Investoren und hoffe dabei auf positive Impulse durch die von der Stadtverwaltung angestrebte Ansiedlung der Universitätsbibliothek in der ehemaligen Aktienspinnerei am Busbahnhof. Als weitere Chance für den Brühl sehe man die Schaffung von selbst genutztem Wohneigentum, so Escher. Für ein Selbstnutzerprojekt im Haus Brühl 55, das die GGG gemeinsam mit dem Verein Yougend vorbereitet, soll bis März Projektstart sein.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Freie Presse: Experimentelles Karree steht vor dem Aus von xNonnenx</title>
		<link>http://exka.org/2010/01/freie-presse-experimentelles-karree-steht-vor-dem-aus/comment-page-1/#comment-1103</link>
		<dc:creator>xNonnenx</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 14:23:55 +0000</pubDate>
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		<description>ich vermute mal, daß das hier gemeint ist (ebenfalls aus freie presse): Brühlaktivisten ziehen sich zurück: 
Chemnitz. Die einstigen Brühl-Aktivisten glauben nicht mehr daran, dass die einstige Einkaufsmeile Brühl wieder belebt werden kann. Deren Fördergemeinschaft zur Wiederbelebung des verwaisten Boulevards hat sich zum Jahreswechsel aufgelöst. Vereinschef Gunnar Schenke wirft dem Rathaus und der städtischen Wohnungsgesellschaft GGG vor, kaum Nennenswertes zur Aufwertung der verlassenen Einkaufsstraße getan zu haben. Die GGG setzt dagegen: Im Stadtentwicklungskonzept bis 2020 hat der Brühl Priorität. Gesucht werden Investoren für die GGG-Immobilien sowie Interessenten für selbst genutztes Wohneigentum. (MIB/BJ)Seite 9</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich vermute mal, daß das hier gemeint ist (ebenfalls aus freie presse): Brühlaktivisten ziehen sich zurück:<br />
Chemnitz. Die einstigen Brühl-Aktivisten glauben nicht mehr daran, dass die einstige Einkaufsmeile Brühl wieder belebt werden kann. Deren Fördergemeinschaft zur Wiederbelebung des verwaisten Boulevards hat sich zum Jahreswechsel aufgelöst. Vereinschef Gunnar Schenke wirft dem Rathaus und der städtischen Wohnungsgesellschaft GGG vor, kaum Nennenswertes zur Aufwertung der verlassenen Einkaufsstraße getan zu haben. Die GGG setzt dagegen: Im Stadtentwicklungskonzept bis 2020 hat der Brühl Priorität. Gesucht werden Investoren für die GGG-Immobilien sowie Interessenten für selbst genutztes Wohneigentum. (MIB/BJ)Seite 9</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Freie Presse: Experimentelles Karree steht vor dem Aus von uwe</title>
		<link>http://exka.org/2010/01/freie-presse-experimentelles-karree-steht-vor-dem-aus/comment-page-1/#comment-1102</link>
		<dc:creator>uwe</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 13:51:13 +0000</pubDate>
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		<description>"Der Brühl auch! Prosit Neujahr!"

Was heist das?</description>
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<p>Was heist das?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Freie Presse: Experimentelles Karree steht vor dem Aus von Karl L.</title>
		<link>http://exka.org/2010/01/freie-presse-experimentelles-karree-steht-vor-dem-aus/comment-page-1/#comment-1101</link>
		<dc:creator>Karl L.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 10:04:07 +0000</pubDate>
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		<description>Der Brühl auch! Prosit Neujahr!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Brühl auch! Prosit Neujahr!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Mit Lidl-Tüten gegen Luxus&#8221; (Artikel aus junge Welt) von Halina</title>
		<link>http://exka.org/2009/12/mit-lidl-tuten-gegen-luxus-artikel-aus-junge-welt/comment-page-1/#comment-1083</link>
		<dc:creator>Halina</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 18:41:29 +0000</pubDate>
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		<description>nun, wer lesen kann ist klar im vorteil... wer liest wird feststellen, dass ich gar nichts zu rot-roter politik gesagt habe, dazu war nämlich alles gesagt und das der kommentar sich allein darauf bezog, dass aktivistin b. außer zum ersten absatz nichts zum inhalt sagte... wo ein wille ist, ist vielleicht auch ein weg...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>nun, wer lesen kann ist klar im vorteil&#8230; wer liest wird feststellen, dass ich gar nichts zu rot-roter politik gesagt habe, dazu war nämlich alles gesagt und das der kommentar sich allein darauf bezog, dass aktivistin b. außer zum ersten absatz nichts zum inhalt sagte&#8230; wo ein wille ist, ist vielleicht auch ein weg&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Endlich: ExKa kommt! von jörg</title>
		<link>http://exka.org/2009/11/endlich-exka-kommt/comment-page-1/#comment-826</link>
		<dc:creator>jörg</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 15:48:35 +0000</pubDate>
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		<description>zauberhafter flyer und schön, dass es endlich losgeht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zauberhafter flyer und schön, dass es endlich losgeht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu chemnitz-zieht-weg.de abschalten! von dr_d</title>
		<link>http://exka.org/2009/06/chemnitz-zieht-wegde-abschalten/comment-page-1/#comment-23</link>
		<dc:creator>dr_d</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 09:45:59 +0000</pubDate>
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		<description>re an hans hanser 
bock auf NE PARTIE ?wie wärs mit schach
die schwarze dame,nennen wir sie pw,wurde grad von schwarz rot taktisch geopfert (geschlachtet?) um den gegnerischen könig schach zu setzen und  anschliesend mit einem fulminanten bauern(schlau)zug in die letzte linie des gegners zurückgeholt zu werden. (man zerkloppt sich ja schließlich nicht das eigene spielzeug.
das ändert auch keine rochade</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>re an hans hanser<br />
bock auf NE PARTIE ?wie wärs mit schach<br />
die schwarze dame,nennen wir sie pw,wurde grad von schwarz rot taktisch geopfert (geschlachtet?) um den gegnerischen könig schach zu setzen und  anschliesend mit einem fulminanten bauern(schlau)zug in die letzte linie des gegners zurückgeholt zu werden. (man zerkloppt sich ja schließlich nicht das eigene spielzeug.<br />
das ändert auch keine rochade</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zwo Jahre Reitbahnstrasse 84 - Festlichkeiten von Schnullibärt</title>
		<link>http://exka.org/2009/06/zwo-jahre-reitbahnstrasse-84-festlichkeiten/comment-page-1/#comment-22</link>
		<dc:creator>Schnullibärt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 21:11:15 +0000</pubDate>
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		<description>@kgecidxao: Endlich sagt's mal jemand!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@kgecidxao: Endlich sagt&#8217;s mal jemand!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu chemnitz-zieht-weg.de abschalten! von Tom Schilling</title>
		<link>http://exka.org/2009/06/chemnitz-zieht-wegde-abschalten/comment-page-1/#comment-20</link>
		<dc:creator>Tom Schilling</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 09:58:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://exka.org/?p=147#comment-20</guid>
		<description>In Chemnitz habe ich immer den Eindruck, dass kreative Impulse stets von außen kommen, von „Auswärddschen“, die noch frischen Mutes, unverbraucht und ohne jenes lähmende Moment lethargischer Desillusioniertheit an die Sache herangehen, also mit dem nötigen Abstand.
Das kann man begrüssen, etwa, wenn es einem selbst an Eigeninitiative oder –dynamik fehlt
oder bekritteln, falls Chemnitzer_in dann doch lieber selbst etwas bewegt hätte haben wollen.
Aber dann ist es meist zu spät, haben die Dinge schon ihren „natürlichen“ Lauf genommen.
Vielleicht liegt es daran, dass, wer sich lange genug (oder zu lange?) in dieser Stadt aufhält, sich mit bestimmten Eigenheiten - etwa einer scheinbar manifesten Unempfänglichkeit gegenüber neuen Ideen – bereits abgefunden hat, sich gar in dieses besondere Tempo gezwungen fühlt, glaubt, das sei so gewollt oder dagegen wäre jeder Widerstand zwecklos, während jene, die sich an dieses „Tempo“ nur unter Schmerzen gewöhnen, die Stadt eilends verlassen. Wie sprach doch der Esel zum Hahn? 
„Zieh lieber mit uns fort, etwas besseres als den Tod findest du überall.“
Nun sei damit nicht behauptet, dass es dem länger Sesshaften generell an Ideen mangelt. Im Reitbahnviertel, im vielzitierten „Umfeld“ der Macher des „Experimentellen Karrees“, das derzeit im öffentlichem Diskurs oder gar, wie der Presse zu entnehmen war, auf der Abschussliste steht, ist mir sogar der ein oder andere Ur-Chemnitzer begegnet, der sich weder mit Stillstand noch „vereinbartem Stillschweigen“ abzufinden, noch ohne weiteres dem Esel zu folgen bereit ist. 
(&lt;a href="http://www.chemnitz-zieht-weg.de/wp-content/uploads/2009/05/plakat_1.jpg" rel="nofollow"&gt;Möchten Sie mal paar junge Chemnitzer treffen?&lt;/a&gt; - Besuchen Sie das &lt;a href="http://exka.org/2009/06/presse-grune-sind-emport-uber-drohendes-aus-fur-experimentelles-karree/" rel="nofollow"&gt;Ex-Ka&lt;/a&gt;, solange es noch steht!)
Über die „Reibung und Aufregung“, welche die Imagekampagne der Stadt (man darf raten, welche) verursacht habe, sei indessen [FP 18.Juni, S.11] „mit Vertretern der Kunst- und Kulturszene“ beraten worden. Jan Kummer wurde zwar als eher skeptisch zitiert, „solange die Stadtverwaltung Ideen wie das Szene-Projekt im experimentellen Karree im Reitbahnviertel nicht unterstützt.“ (stellt sich die Frage, warum sie’s nicht tut), dennoch sei man sich einig „in der Forderung, den Slogan Stadt der Moderne mit Inhalt und Taten zu füllen.“
Das lässt natürlich beide Seiten offen: Den Weitblick eines &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/tarkastad/2139678015/" rel="nofollow"&gt;Stadtkämmerers&lt;/a&gt; , einen bereits im November 2008 gefällten Stadtratratsbeschluss endlich mit Tat zu erfüllen (der Inhalt ist ja schon da) oder die Kurzsicht einseitiger Interessen, die diese, indessen auch weit mehr als überregional etwas bekanntere, Stadt bald zu einem &lt;a href="http://www.chemwitz.de/" rel="nofollow"&gt;„Chemwitz“&lt;/a&gt; machen wird, über den dann schon keiner mehr lachen kann.
Ganz davon zu schweigen, dass das Vertrauen manchen Chemnitzers in Instrumente parlamentarischer Demokratie oder gar in einen funktionierenden Rechtsstaat ansonsten massiv erschüttert wäre.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In Chemnitz habe ich immer den Eindruck, dass kreative Impulse stets von außen kommen, von „Auswärddschen“, die noch frischen Mutes, unverbraucht und ohne jenes lähmende Moment lethargischer Desillusioniertheit an die Sache herangehen, also mit dem nötigen Abstand.<br />
Das kann man begrüssen, etwa, wenn es einem selbst an Eigeninitiative oder –dynamik fehlt<br />
oder bekritteln, falls Chemnitzer_in dann doch lieber selbst etwas bewegt hätte haben wollen.<br />
Aber dann ist es meist zu spät, haben die Dinge schon ihren „natürlichen“ Lauf genommen.<br />
Vielleicht liegt es daran, dass, wer sich lange genug (oder zu lange?) in dieser Stadt aufhält, sich mit bestimmten Eigenheiten - etwa einer scheinbar manifesten Unempfänglichkeit gegenüber neuen Ideen – bereits abgefunden hat, sich gar in dieses besondere Tempo gezwungen fühlt, glaubt, das sei so gewollt oder dagegen wäre jeder Widerstand zwecklos, während jene, die sich an dieses „Tempo“ nur unter Schmerzen gewöhnen, die Stadt eilends verlassen. Wie sprach doch der Esel zum Hahn?<br />
„Zieh lieber mit uns fort, etwas besseres als den Tod findest du überall.“<br />
Nun sei damit nicht behauptet, dass es dem länger Sesshaften generell an Ideen mangelt. Im Reitbahnviertel, im vielzitierten „Umfeld“ der Macher des „Experimentellen Karrees“, das derzeit im öffentlichem Diskurs oder gar, wie der Presse zu entnehmen war, auf der Abschussliste steht, ist mir sogar der ein oder andere Ur-Chemnitzer begegnet, der sich weder mit Stillstand noch „vereinbartem Stillschweigen“ abzufinden, noch ohne weiteres dem Esel zu folgen bereit ist.<br />
(<a href="http://www.chemnitz-zieht-weg.de/wp-content/uploads/2009/05/plakat_1.jpg" rel="nofollow">Möchten Sie mal paar junge Chemnitzer treffen?</a> - Besuchen Sie das <a href="http://exka.org/2009/06/presse-grune-sind-emport-uber-drohendes-aus-fur-experimentelles-karree/" rel="nofollow">Ex-Ka</a>, solange es noch steht!)<br />
Über die „Reibung und Aufregung“, welche die Imagekampagne der Stadt (man darf raten, welche) verursacht habe, sei indessen [FP 18.Juni, S.11] „mit Vertretern der Kunst- und Kulturszene“ beraten worden. Jan Kummer wurde zwar als eher skeptisch zitiert, „solange die Stadtverwaltung Ideen wie das Szene-Projekt im experimentellen Karree im Reitbahnviertel nicht unterstützt.“ (stellt sich die Frage, warum sie’s nicht tut), dennoch sei man sich einig „in der Forderung, den Slogan Stadt der Moderne mit Inhalt und Taten zu füllen.“<br />
Das lässt natürlich beide Seiten offen: Den Weitblick eines <a href="http://www.flickr.com/photos/tarkastad/2139678015/" rel="nofollow">Stadtkämmerers</a> , einen bereits im November 2008 gefällten Stadtratratsbeschluss endlich mit Tat zu erfüllen (der Inhalt ist ja schon da) oder die Kurzsicht einseitiger Interessen, die diese, indessen auch weit mehr als überregional etwas bekanntere, Stadt bald zu einem <a href="http://www.chemwitz.de/" rel="nofollow">„Chemwitz“</a> machen wird, über den dann schon keiner mehr lachen kann.<br />
Ganz davon zu schweigen, dass das Vertrauen manchen Chemnitzers in Instrumente parlamentarischer Demokratie oder gar in einen funktionierenden Rechtsstaat ansonsten massiv erschüttert wäre.</p>
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